About

 

Der blackbekblog ist ein Schwarzbuchblog aus und über Schwarzenbek hinaus. Ein Schwarzbuch ist eine Sammlung von Negativbeispielen aus der Sicht des Autors oder Herausgebers, aber auch der potenziellen Zielgruppe.

Angemeldete Autorinnen und Autoren veröffentlichen direkt und auf eigene Haftung. Kommentare und Leserzuschriften werden auf anstößige Inhalte überprüft und ggf. freigegeben. Kürzungen sind dabei ausdrücklich vorbehalten.

Verantwortlich im Sinne des Telemediengesetzes ist der Blogbetreiber und Administrator: Matthias Borchelt, Mühlenbogen 34, 21493 Schwarzenbek.

Schwarzbuch

Im blackbekblog geht es um die Aufzeigung von – vermeintlichen oder tatsächlichen – Missständen, also entweder der schwarzen (negativen) Seiten von öffentlichen, politischen oder wirtschaftlichen Organisationen oder der schwarzen Schafe innerhalb einer Branche. Diese sollen – möglichst ohne Wertung – der Öffentlichkeit kundgetan werden.

Der blackbekblog möchte kein Schmutzbuch sein. Auch und gerade positive Beispiele einer funktionierenden Zivilgesellschaft sollen hier Anerkennung finden. Das betrifft jedoch nicht vorrangig Initiativen, Vereine und Verbände. Deren positives und unverzichtbares Tun wird zumeist in der lokalen Presse ausreichend beschrieben. Hier sollen eher Einzelpersonen gewürdigt werden, die entweder im Stillen wirken oder auch im öffentlichen Raum Demokratie leben.

Der rasende Reporter Egon Erwin Kisch

 

Nachdem der unabhängige Journalismus, die vierte Gewalt in einem Rechtsstaat, immer stärker unter dem Druck wirtschaftlicher Interessen steht und gerade die kommunale Presse immer deutlicher zu einer besseren Hofberichterstattung verkommt, liegt es an den Bürgern selbst, sich kritisch zu äußern bzw. wenigstens unbequeme Fragen zu stellen, um nicht dem Lobbyismus, der fünften Gewalt das Feld zu überlassen. Interessenvertreter des öffentlichen Interesses ist nur die Öffentlichkeit selbst.

Der blackbekblog möchte mit der Zeit viele Autor/innen gewinnen, um möglichst facettenreich zu werden. Nichts ist langweiliger, als immer nur eine Meinung vorgesetzt zu bekommen. In der optimistischsten Vorstellung wird der Blog vielleicht später einmal eine Art lokale/kommunale Zeitung von unten werden. Kommentare sind im Sinne des Pluralismus also sehr erwünscht!